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Kassierer (m/w/d)

Sie finden Bio-Lebensmittel gut, arbeiten gerne im Team und lieben den Umgang mit Menschen.

Wir wünschen uns von Ihnen:

  • Ausgeprägtes Interesse an Biolebensmitteln
  • Freude am Umgang mit Menschen
  • Einschlägige Ausbildung oder langjährige Berufserfahrung sind von Vorteil.

Ihre Aufgaben: Sie sind für Ordnung in unseren Regalen zuständig, packen Ware aus und kassieren.

 

  • Sie sind für Ordnung in unseren Regalen zuständig,
  • packen Ware aus
  • kassieren
  • machen den Kasasenabschluss

 

Wir bieten Ihnen:

  • Abwechslungsreiche und verantwortungsvolle Tätigkeiten
  • Mitarbeit in einem engagierten Team mit Leidenschaft für Bio-Lebensmittel
  • Teilnahme an Schulungen
  • Faire Bezahlung
  • Mitarbeiterrabatt

 

Haben wir Ihr Interesse geweckt?

Dann freuen wir uns darauf, Sie kennenzulernen. Senden Sie uns bitte Ihre aussagekräftigen Bewerbungsunterlagen (Anschreiben, Lebenslauf, Gehaltsvorstellung und möglicher Eintrittstermin) an:

Frisch & Fein, Gromotka KG

Reinhard Gromotka

 

Innere Münchener Str. 30

84036 Landshut

Oder per E-Mail an: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

unser Bio Bistro bietet von Montag bis Freitag das gewohnte Sortiment zum Mitnehmen.

Es gibt eine heisse Fleischtheke und Kartoffelsalat. Unsere Suppen können Sie gerne im Pfandglas mitnehmen.

Selbstverständlich verwenden wir nur Zutaten aus Biolandbau. Vor allem frisches Gemüse, bevorzugt regional und saisonal von unseren Tagwerk-Gärtnern.
Für die wechselnden Gerichte aus unserer Fleischtheke stammen Fleisch und Wurst aus unserer Tagwerk Biometzgerei in Niederhummel.

Lassen Sie es sich schmecken.

über Frisch & Fein, Tagwerk und unsere Philosophie

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Wir freuen uns mit unserer Metzgerei über die Goldmedaille für ihren Rosmarinschinken.

Im Rahmen der Grünen Woche 2017 in Berlin übergab Bayerns Landwirtschaftsminister Brunner den Preis für das beste Bioprodukt Bayerns an Metzgermeister und Geschäftsführer Bernhard Renner.

Ausgezeichnet wurde neben dem überzeugenden Geschmack des Rosmarinschinkens auch die vorbildliche regionale und dem Tierwohl verpflichtete Ausrichtung der Metzgerei.

 

Isar TV hat sich erkundigt, wie und ob man sich in Landshut dauerhaft gesund und umweltbewusst ernähren kann.

Hier das Youtube-Video von Isar TV

Waldstaudenroggen vom Biolandbetrieb Lorenz Kratzer

Waldstaudenroggen oder Johannisroggen ist eine alte Roggensorte und wird auch oft "Ur-Roggen" genannt. Der Ertrag der Sorte liegt weit unter dem Ertrag des gewöhnlichen Roggens, weshalb die Sorte bereits fast völlig in Vergessenheit geraten war. Der süßliche Roggen wird vor allem zu Schroten oder Vollmehlen verarbeitet. Er wird als Zusatz für Roggenbrote verwendet, um deren Ballaststoffgehalt zu erhöhen und sie durch ihren aromatischen Geschmack zu verbessern. Seine gute Keimfähigkeit machen die Keimlinge zu einer gesunden, basischen Zutat fürs Müsli, Salat oder auch für das Brot         Im Vergleich zu Roggen besitzt das Waldstaudenroggen-Korn einen um etwa 50 Prozent höheren Ballaststoffgehalt. Besonders in der Permakultur wird dieses Urgetreide gerne genutzt. Es durchwurzelt den Boden intensiv und verdrängt nachhaltig Unkäuter.

TAGWERK Gattersberger Haselnüsse

Das “Gattergebirge” ist die höchste Erhebung zwischen Alpen und Bayerischem Wald und liegt mitten im Tagwerk-Gebiet gleich bei Dorfen. In Burdberg zwischen Dorfen und St. Wolfgang hat TAGWERK-Bauer Anton Brandl 2003 auf 3 Hektar Haselnusssträucher gepflanzt. Die Plantage wird als Agroforstkultur gepflegt, über das Grünland unter den Sträuchern freuen sich die 12 hofeigenen Milchkühe. Die Nüsse der Sorten “Rote Zeller” und “Wunder von Bollweiler” werden vor Ort geknackt und handverlesen. Endlich regionale Nüsse. Wir verkaufen sie mit Schale, ohne Schale und „gebrandlt“.

Ein Plädoyer für kleine Strukturen für Mensch und Tier

Wer Fleisch essen will, muss Tiere schlachten - das weiß jeder. Wer Kopfsalat ohne Kunstdünger essen will, der auch - da wird’s schon komplizierter.

Wir sind gegen die Erweiterung des Landshuter Schlachthofes, weil wir die Konzentration des Schlachtbetriebes auf wenige zentrale Standorte im Land als furchtbares Zeichen einer wachsenden Industrialisierung des Schlachtens sehen. Schlachten darf keine Industrie sein, denn Tiere sind keine Metallbrocken, die es zu verarbeiten gilt. Wenn in Pfarrkirchen und Straubing Schlachthöfe geschlossen werden, um dafür in Landshut bis zu 21.000 Schweine in der Woche schlachten zu können, dann geht es nur noch um rein industrielle Fleischverarbeitung. Kleine Gruppen von Tieren einzelner Bauernhöfe stören da nur den Betriebsablauf. Es geht allein um Effizienz. Es geht um ganze Lastwagenladungen voller Tiere. Schweine kommen letztlich so nicht mehr von Höfen mit wenigen Tieren. Nicht hundert oder zweihundert, nein tausend Schweinemastplätze sind nun das Maß. Es „lohnt“ sich zukünftig erst richtig um Landshut herum große Schweinemastbetriebe anzusiedeln.

Das nächste Problem folgt, denn das Futter für diese tausend Schweine kommt mitnichten von eigenen Feldern, sondern ist dann gerne Soja, wo immer das herkommt. Die entstehende Übermenge Gülle wiederum wird auf die Felder gebracht, die letztlich damit überdüngt werden. Grundwasserverschmutzung inbegriffen. Probleme, die bekannt sind, aber weiter der Effizienz der Fleischindustrie untergeordnet werden.

Tiere haben Seelen und diese Seelen bereichern unser Leben. Tiere gehören zu einem lebendigen Bauernhof und tragen hier zum Wachstum der Pflanzen und Aufbau von Bodenhumus bei. Sie sind Teil des natürlichen Stoffkreislaufes, ohne den kein Gemüse auf den Feldern wachsen würde. Sie sind kostbar, wertvoll und nicht wegzudenken aus der Landwirtschaft. Gott sei dank gibt es noch hier und da kleine Dorfmetzgereien, die selbst schlachten dürfen und für eine klein strukturierte bäuerliche Landwirtschaft überlebensnotwendig sind. Aber die sterben überall im Land langsam aus. Deshalb gehen wir nun mit dem Bau unserer Tagwerk Biometzgerei neue Wege. Konsequent in der Umsetzung des Tierschutzes, gemacht für bäuerliche Biobetriebe. Hier werden kleine Gruppen von Tieren tagsüber vom Bauern gebracht und finden erstmal im Stall zur Ruhe. Der Schlachtprozess ist ganz besonders tiergerecht und anschließend wird in einer handwerklichen Produktion in traditionellem Warmbrätverfahren ohne jeden chemischen Zusatz Biowurst hergestellt. Alles an Ort und Stelle.

www.tagwerkbiometzgerei.de

Suppenkarte vom 18.01. bis 22.01.

unsere vegetarischen Suppen werden alle frisch im Haus zubereitet.

Montag
Chili sin carne mit Kürbis vegan 4,20 €
Dienstag
Goldene Kokos-Linsensuppe vegan 3,40 €
Mittwoch
Geröstete Grünkernsuppe           4,20 €
Donnerstag
Minestrone mit Risoni vegan 4,20 €
Freitag
Winterliches Gemüsecurry vegan 4,20 €
   
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Öffnungszeiten

Montag - Freitag
8:00 bis 19:00

Samstag
8:00 bis 18:00

Wir sind auch jetzt zu den gewohnten Zeiten für SIe da

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Frisch und fein - der Biomarkt in Landshut

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